Musikverein Kißlegg: Immer guat drauf
Musikverein Kißlegg: Immer guat drauf
Musikverein Kißlegg
Musikverein Kißlegg

Aktuelles

Gumpiga Donnschdig am 20.02.2020

Beschte Dorffasnet der Welt

Bei strahlendem Sonnenschein und ebenso strahlender Laune durfte die Hudelkapelle einen rundum gelungenen Gumpiga Donnerschdag feiern. Gratulation unseremJonas Schneider, der nun den "Bösen Wolf am Bande" tragen darf!

Das diesjäriger Motto der Narrenzung "Bahn frei - Kißlegg unter Strom" war an allen Ecken zu sehen und spüren und natürlich auch beim nachmittäglichen Kinderumzug waren viele mottogetreue Narren dabei. Die Hudelkapelle begleitete die Narrenzunft bei der närrischen Befreiung der Kindergärten und Schulen sowie der Absetzung des Schultes im Neuen Schloß. Gemeinsam mit dem Fanfarenzug ging es zu gemeinsamen Auftritten, auch Kißlegger Geschäfte und Altersheime wurden besucht. Ein rundum gelungener Tag mit der "beschten Dorffasnet der Welt" in Kißlegg!

Hemad-Glonker Umzug am 19.02.2020

Hemad-Glonker und Fasnetsspiel

Mit einem fröhlichen Umzug in Nachthemd und mit viel Gelärme mit anschliessendem Fasnetsspiel starteten die Kißlegger mit ihrem Heamd-Glonker Umzug in die Hochfasnet.

Ziel des Umzugs war der Rathausplatz, wo das diesjährige Fasnetsspiel zu 150 Jahren Bahnanschluss stattfand. Mit viel Lokalkolorit wurde da enthusiastisch und mit einigem Augenzwinkern historische und noch lebende Perönlichkeiten auf die Schippe genommen. Hudelkapelle und Fanfarenzug begleiteten den Umzug und umrahmten das Fasnetsspiel. Danach ging es in die Kißlegger Wirtschaften zum "Warmup" auf den folgenden Gumpiga Donnschdig.

Die Schwäbische Zeitung berichtete wie folgt: 

Nicht nur Bürgermeister Dieter Krattenmacher schwärmte in den höchsten Tönen. Tatsächlich haben Ulrike Schleifer und Stephan Wiltsche ein einzigartiges Fasnetsspiel nach dem diesjährigen Motto „Bahn Frei – Kißlegg unter Strom" zu Papier gebracht, das Bernd Frey als Gesamtleiter umsetzte. In fünf Szenen wurde im Jubiläumsjahr 150 Jahre Bahn und Bahnhof Kißlegg das Thema umgesetzt. Zuvor gingen rund 300 Kißlegger zum vierten Mal beim Hemadglonker auf die Straße – und schepperten und klepperten, was das Zeug hielt.Bahnhof Kißlegg: Vor seiner Kulisse spielte sich die Narrenzunft knapp eine Stunde lang durch 150 Jahre alte Geschichte.

Von der Anfangszeit im Jahre 1870 bis zur Neuzeit. Die drei Ratschweiber gab es damals und gibt es heute. Sie verfolgten schon jene Szenerie, als Kißlegger vor rund 140 Jahren zur Fasnet nach Wangen fuhren und wieder heimkehrten – nicht ganz nüchtern, wohlgemerkt. Tags darauf musste der Bahnhofsvorsteher dann verkünden, dass der Wangener Bahnhof nicht mehr befahrbar ist, zwecks nächtlicher Randalierer und einer notwendig gewordenen Sanierung. Irgendwann stand auch Bäuerle Gustav mit seiner Frau Rosa und dem „Ziegebeggle“ am Bahnsteig, der sich „en Haufe Geld versparet“, indem das Trio die Gleise entlang läuft statt zu fahren. Dumm nur, das die Reise schließlich wieder am Bahnhof endete. Auch Graf Zeppelin, der 1906 in Fischreute mit seinem Luftschiff strandete, wollte zu jener Zeit vom „schwäbischen Interlaken", also Kißlegg, nach Friedrichshafen fahren. Jahre später wird die Bahn wegen eines Klimaanlagenausfalls zur „rollenden Saunalandschaft", die im Lindauer Hafenbahnhof beziehungsweise -becken mit einer Abkühlung endet.

Und in der Gegenwart? Da wird der Krattenmacher-Wahlkampf thematisiert und das „Päckchen Strom", das man den Wangenern für die gemeinsam elektrifizierte Strecke mitbringen will. Und jener Spaten kommt ins Spiel, mit dem an der Unterführung gebuddelt werden soll: „Dann ist sie in 100 Jahren vielleicht fertig." Vor dem Fasnetsspiel zog der heitere Hemadglonker-Umzug von Radio Weiland bis zum Rathaussplatz, wurde der Narrenbaum aufgestellt und der Hudeltanz vorgeführt.

Musikalisch umrahmt haben den gesamte Abend Hudelmusik und Fanfarenzug. „Das Fasnetsspiel war auch ein Geschenk an die Gemeinde Kißlegg“, sagte Zunftmeister Hajö Schuwerk am Ende. Und: „Wir waren mit dem Auftakt zufrieden.“ Das konnte die Zunft auch durchaus sein.

Landschaftstreffen Baienfurt am 09.02.2020

Schönes Narrentreffen in "Fut la Boi"

Das Landschaftstreffen der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte  fand heuer in Baienfurt statt. Rund 4000 Narren und und etwa 10.000 Besucher waren zu Gast und mittendrin die Kißlegger Narrenzunft samt Hudelkapelle und Fanfarenzug.

Nach dem bunten Umzug liessen es sich die Kißlegger nicht nehmen und spielten mit Hudelmusik und Fanfarenzug auf. DIe Schwäbische Zeitung berichtete wie folgt (in Auszügen):

Nach Schätzungen der Narrenzunft kamen am Samstag 7000 und am Sonntag mehr als 10 000 Besucher nach „Fut la Boi“, wie Baienfurt in der Fasnet heißt. 29 Narrenzünfte aus sechs von acht Landschaften innerhalb der VSAN waren gekommen, um gemeinsam zu feiern und ihre Begeisterung für das Brauchtum in der „fünften Jahreszeit“ zu zeigen.

Nach dem traditionellen Einzug der gastgebenden Zunft „Henkerhaus“ zogen die Gäste aus der Landschaft Hochrhein durch die Straßen. Aus den beiden Laufenburg (Schweiz und Deutschland) kamen die Narro-Altfischerzünfte. Auf die Frage, was sie denn dazu bewogen hätte, ins oberschwäbische Baienfurt zu kommen, lautete die Antwort der Hästräger einhellig „weil’s do schee isch“. „Plätz am Fiedle“ kennt der Narr nicht nur aus Weingarten, auch in Waldshut gibt es die, was der Narrenspruch lauthals verkündet.

Gleich sechs Narrenzünfte waren aus der Landschaft Neckar-Alb zu Gast. Bad Cannstatt hatte selbst erst vor zwei Wochen ein riesiges Narrentreffen und war dennoch nach Baienfurt gekommen. „Erschöpft?“ Die Cannstatter Narren verneinten, „aber froh, dass es vorbei ist. Und nun feiern wir gerne hier in Baienfurt.“ Schwups, schon waren Günter A. Binder und Artur Kopka von der Ehrentribüne verschwunden und von den Haigerlochern gebeutelt worden. Die Narrenzunft Hechingen dankte beim Vorbeigehen für ein super Narrenfest und erklärte gleich, „beim nächsten Mal kommen wir wieder“. Die Hexen aus Obernheim tanzten mit den Zuschauern, denn „alles war guet an dem Feschd“. Ein Sommerfell hätten die Hästräger bei diesem Narrensprung im strahlenden Sonnenschein gut brauchen können, denn während die Zuschauer die frühlingshafte Witterung genossen, schwitzten die Narren aus Rottenburg unter Maske und Häs. Aus der Landschaft Bodensee-Linzgau zogen Hexen aus Pfullendorf mit stark rauchenden Bügeleisen und ziemlich schwarzem Kochtopf durch die Straßen. Auch Markdorf und Siebnen sowie Willisau in der Schweiz hatten es sich nicht nehmen lassen, zu dem großen Narrenfest zu kommen. Riesenkuhglocken kündigten die Zunft an.

Einziger Vertreter der Landschaft Baar war die Narrenzunft aus Bräunlingen. Die ganze Straße bebte, als die Kanone vor der Tribüne feuerte. Der Ochs, der das Hexenkarussell zog, muss Nerven aus Stahl haben. Das Geschehen berührte ihn überhaupt nicht. Man sagt den Bräunlingern nach, dass sie nur einmal im Jahr auf ein großes Narrentreffen gehen. „Des schdimmt“, so einer der Narrenräte, „mer hon mitgriegt, des isch so schön do. Und des isch wohr. Mer sin die einzige aus unserer Landschaft, die do sind und uns g’fällt’s blendend guet.“ Schönere Komplimente kann eine Narrenzunft kaum kriegen.

Aus der Landschaft Donau kamen die Ehinger mit ihrem bunten Häs, besetzt mit jeweils 400 Kügele-Hoi. Mit sechs Bussen war diese große Zunft in Baienfurt vertreten. Auch Munderkingen mit dem Wusele, Riedlingen mit Storch und Fröschle, Sigmaringen und Stetten am kalten Markt waren mit von der Partie… und jede Menge Konfetti war auch dabei. Aus der direkten Nachbarschaft freuten sich Aulendorf, Bad Saulgau, Bad Waldsee, Kißlegg, Lindau, Tettnang, Wangen im Allgäu und Weingarten an der Begeisterung der Zuschauer. Ein schier unendlicher bunter Lindwurm war es, der Tausende von kleinen und großen Zuschauern begeisterte und das Narrentreffen zu einem einzigartigen Erlebnis für alle Beteiligten machte.

Musikball am 01.02.2020

Hakuna matata! – Musikball in Afrika!

„Hakuna matata!“: ganz nach der Philosophie Timon und Pumbas gab es beim Musikball 2020 einen Abend voll afrikanischer Lebensfreude, herzlichsten Dank an unsere Gäste und Akteure für einen unvergesslichen Abend! Moderiert von Timon und Pumba bot das spaßige Programm Einlagen für jeden Geschmack: die Friedhofsband auf Safaritour, ein heißer Löwentanz der Musikgirls, Pavian’s Popo und fetzige Rhythmen der knackigen Schlagzeuger. Umrahmt wurde das von unseren zwei Bars und der Partyband Vielsaiter auf der Bühne.

 

Bilder gibt es auf unserer Facebookseite

 

Besonders erfreut waren die Verantwortlichen des Musikvereines über viele Besucher Kißlegger Vereine und den Gästen der befreundeten Musikgesellschaft Biembach aus dem schweizerischen Emmental. Die Safari durch Afrika startete dann auch pünktlich mit der Begrüssung durch Timon & Pumba, die die Urwaldband unter der Leitung von Thomas Räth willkommen hiessen, die gleich Stimmung in die Festhalle brachten. Die MVK - "Friedhofsband" wusste mit einzigartigen Kombinationen aus afrikanischen Rhythmen und schwäbischen Texten zu begeistern, wenn beispielsweise in der Savanne wieder "Kehrwoche" ist. Dem Publikum wurde anschliessend richtig eingezheizt mit einem heissen Löwentanz der Musikgirls. Nachdem der Pavian auf der Suche nach schönen Popos erfolgreich war, folgten fetzige Rhythmen der leichtbekleideten Schlagzeugboys mit ihrem Schamane. Zwischendrin marschierte immer wieder die "Elefantenpatroullie" aus dem Dschungslbuch durch die Halle. Nach dem grossen Finale unterhilet die Partyband „d‘Vielsaiter“ die Gäste mit ihrem weitreichenden, eben „vielsaitigen“ Repertoire und sorgten für Top-Stimmung auf der Tanzfläche. Auch die Bars waren gut frequentiert, so dass noch lange gefeiert wurde, eben ganz nach dem Motto #HakunaMatata! 

Narrentreffen Band Cannstatt am 19.01.2020

Schwäbische Narretei in der Landeshauptstadt

Das Stuttgarter Stadtviertel Bad Cannstatt hatte zum großen Narrentreffen der VSAN geladen und natürlich waren die Kißlegger Hudelmale in Begleitung von Hudelmusik und Fanfarenzug mit dabei. Ein schöne Kulisse, viele Zuschauer und passendes Wetter bescherten einen gelungenen närrischen Tag.

Eine Vorgruppe war bereits am Samstag nach Bad Cannstatt gereist und feierte dort die Freinacht inmitten des närrischen Volks. Der SWR übertrug den Umzug am Sonntag live im Fernsehen. Die Kißlegger waren mit Nummer 17 im ersten Drittel und hudelten und spielten bestens gelaunt durch die dicht bevölkerten Straßen. Nach dem Umzug ging es noch zur Einkehr, bevor sich dann auf den dreistündigen Nachauseweg machte.

Kameradschaftsabend am 05.01.2019

Saxofonisten sind das "Register des Jahres"!

Das neue Jahr begann gleich schwungvoll mit unserem Kameradschaftsabend, der wieder von lustigen Spielen und vor allem bester Laune geprägt war. Das Saxofonregister konnte dabei erstmals die begehrte Trophäe des "Register des Jahres" ergattern!

 

Fotos gibt es auf unserer Facebook-Seite!

 

Alle zwei Jahre treffen sich die Musikerinnen und Musiker samt Anhang zum "Kameradschaftsabend", der heuer wieder im Anbau des Sportheimes stattfand. Nach der Begrüßung durch Vorständin Luisa Wolf ging es gleich an das leckere Buffet, das wieder von der Schloßmetzgerei geliefert worden war. Bestens gestärkt ging es dann wieder zum Wettbewerb um das "Register des Jahres", das heuer vom Trompetenregister vorbildlich vorbereitet und durchgeführt worden war. Die Teamzusammenstellung wurde wieder per Losverfahren bestimmt und gleich ging es mit der ersten Disziplin los, bei der Kronkorken möglichst nahe an eine Wand per Wurf zu platzieren waren. Danach folgte eine Konstruktionsaufgabe, bei der ein Ei mit vorgegebenen Materialien so verpackt werden musste, dass es auch einen Fall aus bis zu 2,30 Meter Höhe unbeschadet bestehen sollte. Da waren der Fantasie keine Grenzen gesetzt und es gab allerlei lustige Flugapparate zu bestaunen. Es folgte ein kniffliger Fragebogen, der ein breites Spektrum an Allgemeinwissen abfragte. Im letzten Spiel musste ein Luftballon bis zum Platzen aufgeblasen werden, ohne diesen mit den Händen zu halten. Zwischendurch gab es von den Musikerfrauen Schnaps aus dem "Immer Guat Drauf" Fässchen. Nach der Auswertung der Disziplinen konnten sich die Saxofonisten über den ersten Platz freuen, gefolgt von den Posaunen auf Rang zwei und der Fahnenabteilung auf dem dritten Platz. Verlierer und damit Ausrichter des nächsten Wettbewerbs um das "Register des Jahres" ist das Team der Tuben und Schlagwerk. Im Anschluss ging es in trauter Runde weiter: es wurde gespielt, geratscht und vor allem viel miteinander gelacht. So hatten wir wieder riesigen Spaß und der eigentliche große Gewinner des Abends war das harmonische Miteinander im Verein!

Weihnachten 2019

Weihnachtsverkündigung und Stefanstagmesse

Wie jedes Jahr waren wir auch an den Weihnachtsfeiertagen musikalisch unterwegs

An Heiligabend luden wir gemeinsam mit der katholischen Kirchengemeinde zur Weihnachtsverkündigung auf dem Kißlegger Kirchplatz. Vom Glockenturm aus stimmten unsere Blechbläster mit beliebten Weihnachtsliedern auf die festlichen Tage ein. Wie jedes Jahr durften wir auch heuer wieder die Stefanstagmesse am zweiten Weihnachtsfeiertag im Ulrichspark musikalisch umrahmen.

Von Herzen bedanken wir uns bei allen Freunden und Gönnern. Wir wünschen Euch friedliche Feiertage und einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr:

Für jeden Tag ein bisschen GLÜCK,

GESUNDHEIT– ein ganz großes Stück –
Im Zwischenmenschlichen stets gute AKKUSTIK,
im Herzen natürlich gute LAUNE und MUSIK!
LACHEN mindestens stündlich oder mehr,
das wünschen wir Euch Allen sehr!

Letzte Jahresprobe am 20.12.2019

Fröhlicher Jahresabschluß mit Beerpong-Turnier

Lustig und sehr unterhaltsam gestaltete sich unsere letzte Probe im Jahr 2019, wurde doch nach verkürzter Probe das erste vereinsinterne "Beerpong Turnier" ausgetragen. Insgesamt hatten sich 18 Teams aus den aktiven Musikanten gebildet, die sich im "Beerpong" in der Probelokal-Arena duellierten.

Die Teams hatten sich sehr einprägsame Namen gegeben, so kämpften beispielsweise die Teams "Müller die Abfüller", "Black Friday", "i dr Dir d'Henna nei", "Bracktisch unschlagbar" oder "She sinks - he drinks" um den Pokal. Am Ende standen sich die Familien Brack und Schwarz gegenüber und das Team "Black Friday" konnte das Team "Bracktisch unschlagbar" in einem spannenden Finale doch noch besiegen. Das wurde natürlich mit einer großen Siegerehrung gefeiert. Vor allem aber gab es einen großen Gewinner ganz im Sinne unseres Mottos "Immer Guat drauf!": unsere Kameradschaft im Verein! Herzlichen Dank an Johannes Würzer und Patrick Müller für Idee, Vorbereitung und Durchführung!

Spenden-Adventskalender der VoBa Dezember 2019

Musikverein Kißlegg erhält die meisten Stimmen

Vom 16.11. bis 08.12 fand wieder der Spenden-Adventskalender der Volksbank Allgäu Oberschwaben statt, bei dem sich der Musikverein Kißlegg für das SZ-Lesertürchen nominiert wurde. Herzlichsten Dank an all unsere Unterstützer, Freunde und Gönner für die Stimmen, der Musikverein konnte dadurch den ersten Platz erobern und erhält eine Spende in Höhe von 4000 €!

Unser besonderer Dank gilt natürlich der Volksbank Allgäu Oberschwaben und der Schwäbischen Zeitung, die die Spende finanzieren. Die Spende wird wie vorgesehen zweckgebunden in die Renovierung unseres Vereinsheimes investiert. Seit knapp 1,5 Jahren und vielen selbst geleisteten Arbeitsstunden befindet sich die Renovierung des vereinseigenen Probelokals in der Endphase (Gesamtinvestition ca. 200.000 €). Da das Probelokal rege von den unterschiedlichen Personenkreisen (Musiker, Jugendblasorchester, Jugendleiter, Gerätewart, Vorstandschaft) genutzt wird, benötigt man eine Schließanlage. Mit der Unterstützung aus dem Spenden-Adventskalender können nun die Eingangstüren sowie einzelne Räume mit einem einheitlichen, ausbaubaren und flexiblen Schließsystem ausgestattet werden, so dass das Vereinsheim optimal ganztägig genutzt werden kann.

Adventsbesuch der MK Leupolz am 14.12.2019

Zünftiger Adventsbesuch aus Leupolz

Eine sehr schöne Tradition durften wir nach der zweiten Dezemberprobe feiern, kamen doch unsere „Patenkinder“ von der Leupolzer Musikkapelle auf adventlichen „Gette-Besuch“ nach Kißlegg.

Auf einige Musikstücke folgte eine gemeinsame Hockete, zu der die Leupolzer leckere belegte Seelen und Brezeln mitgebracht hatten. Musik verbindet und so kam es auch heuer wieder schnell zu einem sehr gemütlichen und kameradschaftlichen Beisammensein. Herzlichen Dank unseren Musikfreunden aus Leupolz für die gelungene Überraschung und den herrlichen Abend!

Dezember 2019

Überraschungspost aus Biembach

Im Advent haben wir ein Überraschungs-Paket von unseren Musikfreunden aus Biembach im schönen schweizerischen Emmental erhalten, eine ganz tolle Idee!

Enthalten war ein flüssiger Adventskalender, der uns nun die nächsten Wochen bis Weihnachten begleiten wird. Die Kißlegger Musikanten sich schon sehr auf das Wiedersehen in 2020, wenn die Biembacher nach Kißlegg zum Parkfest kommen werden. HERZLICHSTEN DANK UND LIEBE GRÜSSE NACH BIEMBACH! 

Nikolausfeier des Kindergarten am 06.12.2019

Umrahmung der Nikolausfeier

Am frühen Abend durfte eine kleine Bläsergruppe den Nikolaus Besuch des Hedwig Kindergartens musikalisch umrahmen.

Gemeinsam mit den Kindern wurden dem Nikolaus ein Lied vorgetragen und so und bekamen zum Schluss nicht nur die Kinder, sondern auch die Musiker sogar noch ein Säckchen vom Nikolaus! Danke lieber Nikolaus!

 

Kißlegger Weihnachtsmarkt am 30.11.2019

Adventliche Stimmung im Neuen Schloß

Der Weihnachtsmarkt in Kißlegg am ersten Adventswochenende besitzt inzwischen Kultstatus, auch wegen des einzigartigen Ambientes im barocken Kißlegger neuen Schloßes. 

Viele schöne Dinge wurde da in den Räumen angeboten und draussen lockten Glühwein, Punsch und Bratwurst. Eine kleine Besetzung Kißlegger Musikanten durfte die adventliche Stimmung im Schloße mit passender Musik untermalen. So mancher Gast blieb da gerne stehen und lauschte den adventlichen Weisen.

 

Jahrekonzert JBO und MV Kißlegg am 09.11.19

Stimmige Musik für Gehör und Gemüt
Gehörfällige Musik quer durch viele musikalische Stilrichtungen boten Jugendblasorchester und Musikverein Kißlegg beim gemeinsamen Herbstkonzert.

Christoph Dürr und der musikalische Nachwuchs der Gemeinde eröffnete das Herbstkonzert mit „Novena“, welches wegen der ausdruckstarken Musik und des lebendigen Rhythmus häufig als gelungenste Komposition von James Swearingen bezeichnet wird. Mit „Selections from The Greatest Showman“ und „How To Train Your Dragon“ hatten die Jungmusiker auch bewegende Filmmusik im Reportoire. Unter der Leitung von Thomas Räth entführte der Musikverein das Publikum zunächst mit „Arrival Of The Queen Of Sheba“ von G.F. Händel in das prunkvolle Barockzeitalter.  Mit „Carthago“ und „The Sunken Village“ waren dann die Musikwerke zu hören, mit denen der Musikverein im April am Wertungsspiel in Scheidegg mit hervorragendem Erfolg teilnahm. Abschluss und Höhepunkt war der gemeinsam vorgetragene Marsch "Military Escort", bei dem 120 Musikerinnen und Musiker von 12 bis 66 Jahren auf der Bühne standen.

 

Fotos gibt es auf unsere Facebookseite https://www.facebook.com/pg/MusikvereinKisslegg/photos/?tab=album&album_id=3877875112237994

 

Die Schwäbische Zeitung berichtete wie folgt:

Irische Freude und Seehund-Wiegenlied

Zu einem rundum perfekten Herbstkonzert hatten der Musikverein Kißlegg und das Jugendblasorchester in die Turn- und Festhalle eingeladen. Albert Schwarz, ein Vertreter des Vorstandsteams, begrüßte neben Bürgermeister Dieter Krattenmacher weitere Ehrengäste und Vertreter umliegender Vereine.

Schon die ersten Töne der Jugendkapelle unter der Leitung von Christoph Dürr ließen aufhorchen. Bei der „Kilkenny Rhapsody“ des irischen Komponisten Kees Vlak vertonten die Musiker den Ausdruck der irischen Lebensfreude. Ganz starke Flöten und Klarinetten schufen den Sound der Insel, die Tonalität wechselte zwischen sanften Balladenpassagen und spannungsreichem Foritissimo. Neben wunderbar melodischen Klängen ergänzten die Schlagwerker das Stück mit anspruchsvollen Akzenten.

Ungewöhnliches Arrangement

Ein ungewöhnliches Arrangement für Klavier und Blasorchester präsentierten die Jugendlichen mit „The Seal Lullaby“, einem Wiegenlied für ein Seehundbaby. Neben vielen Dichtungen und Reibungen, die das Werk von Eric Whitacre zu bieten hatte, blieb der sanfte Grundton für die Zuhörer immer spürbar. Mit einem ganz starken und souveränen Solopart am Piano setzte Melanie Bischofberger einen nachhaltigen Akzent.

Wie gut die Stimmung und der Zusammenhalt im Jugendblasorchester ist, zeigte sich im Jahresrückblick. Mit amüsanten Plaudereien über Ereignisse aus der Probenarbeit und einem Dankeschön an den Dirigenten spielten die Jugendlichen ihr letztes Stück. Ob der Titel „How to Train Your Dragon“ dabei ein Resümee des humorvollen Schlagabtauschs war, blieb offen.

Nach einer kurzen Pause startete der Musikverein Kißlegg unter der Leitung von Thomas Räth in den zweiten Konzertteil. Barocke Klänge von Georg Friedrich Händel kündigten die „Königin von Saba“ an. Der Dirigent wählte für den gesamten Auftritt seiner Musiker Geschichten aus. Der Untergang von „Carthago“ zum Beispiel, oder populäre Passagen aus dem französischen Musical „Les Miserables“.

Wahre Meisterleistung der Musiker

Die absolute Höchstschwierigkeit präsentierte der Musikverein mit der Intonierung der versunkenen Stadt. „The Sunken Village“ von Philip Sparke fordert die einzelnen Register. Während ein Teil muntere Blasmusik spielte, agierte das tiefe Blech mit ermahnenden Tönen in einem völlig differenten Takt-, Rhythmus- und Melodienkomplex. Dank der exzellenten Umsetzung und des herausragenden Dirigats von Thomas Räth trafen die einzelnen Instrumente wieder punktgenau aufeinander – eine wahre Meisterleistung der Musiker und ein absoluter Hörgenuss für das Publikum.

Zum Abschluss wurde es eng auf der Bühne. Insgesamt rund 120 Akteure erfüllten den Zuhörerwunsch nach einer Zugabe. Beide Kapellen spielten gemeinsam den „Militärmarsch“ und beendeten ein hochklassiges Herbstkonzert. Neben den musikalischen Leckerbissen lockerte die charmante und dennoch humorvolle Moderation von Johannes Würzer und Christoph Dürr die Atmosphäre wohltuend auf.

Hochzeit Bischofberger am Samstag, 19.10.2019

Musikanten-Traumhochzeit von Nadine und Matthias

Unser Trompeter Matthias "Matze" Bischofberger und seine Nadine feierten mit vielen Gästen und dem Musikverein am Samstag, den 19.10.19 eine wunderschöne Hochzeit . Die Musikkapelle unter der bewährten Leitung von Dirigent Thomas Räth durfte die Hochzeitsmesse in der Kißlegger St. Gallus & Ulrich Kirche musikalisch umrahmen und spielte anschliessend zum Gratulationsreigen im Kirchhof auf.

Matthias ist nicht nur eine sehr wichtige musikalische Stütze im Musikverein und engagiert sich in der Jugendausbildung, sondern hat schon früh auch Verantwortung im Ausschuss übernommen, zuerst als Notenwart und seit 2008 als Kassier. Abends ging es dann zur Hochzeitsparty in den Dorfstadel nach Eglofs, wo die Musikkapelle Eglofs die Hochzeitsgesellschaft hervorragend bewirtete. Für die perfekte musikalische Partymusik sorgte die Band Voice ID, deren Sound die Tanzfläche immer wieder füllte. Luisa Wolf bedankte sich nach einem zünftigen Ständchen im Namen des Musikvereines beim Brautpaar für die Einladung und übergab als Geschenk einen Baum für den Garten des gemeinsamen Hauses. Das Trompetenregister forderte in ihrem Programmbeitrag das Brautpaar, mussten die beiden sich doch im Hobby des anderen beweisen. So durfte Nadine u.a. Trompete spielen und Matze auf einem Schaukelpferd reiten. So wurde bis weit in die Nach gefeiert und die Fest endete wie es begann: mit viel Freude und Musik!

Tag der offenen Tür bei Elektro Schneider am 21.09.19

Traditionsunternehmen mit traditioneller Musik

Den Tag der offenen Tür anlässlich der Vorstellung des neuen Gebäudes und des 100-jährigen Bestehens des Unternehmens "Elektro Schneider" durften wir nach der feierlichen Eröffnung durch den Fanfarenzug musikalisch umrahmen.

Ein vielfältiges Programm für Jung und Alt und interessante Einblicke in die Angebotspalette von Elektro Schneider inklusive Führungen lockte zu recht viele Besucher in die Becherhalde. Herzlichen Dank an die Firma und die Familien Schneider, dass wir Eure Gäste musikalisch unterhalten durften.

Ständchen Lars Landser am 17.09.2019

Geburtstagsständle für treuen Fan Lars

Die Kißlegger Musikanten durften Lars, einem der treuesten Fans, ein Ständchen zum Geburtstag spielen.

Luisa Wolf übergab ein kleines Präsent und bedankte sich bei Lars für seine langjährige Unterstützung und Mitarbeit. Lars ließ es sich natürlich nicht nehmen und dirigierte das letzte Musikstück. Danach lud er Musikanten und Gäste zum Umtrunk ins OWB Heim ein.

Musikanten-Fussballturnier Diepoldshofen am 18.08.2019

Dabei sein ist alles beim Fussballturnier
Auch im Musikantenurlaub sind die Musikanten unterwegs: beim 28. Musikanten-Fußballturnier in Diepoldshofen konnte der Musikverein Kißlegg wieder eine Mannschaft stellen, trotz einiger "verletzungsbedingter Ausfälle im Kader".

Wie immer ohne jegliche Vorbereitung kämpften die Kißlegger Musikanten tapfer und gewannen schnell die Herzen der Zuschauer. Beim Duell mit dem Musikverein aus Arnach kam es sogar zum "Familienduell", da Dirigent Thomas Räth auf der Kißlegger Seite gegen seine beiden Söhne spielte. Die Arnacher konnten das Spiel klar für sich entscheiden und gewannen später verdient den Pokal ?, herzlichen Glückwunsch! Für die Kißlegger hieß es abermals: Dabeisein ist alles! Herzlichsten Dank an Meli Brack für die Organisation!

Weizenbierfest Le Pouliguen 08.-14.08.2019

Allgäuer Kultur an der Atlantikküste: Toujours ca va bien – Immer guat drauf!

Zum achten Mal durfte der Musikverein Kißlegg den Deutsch-Französischen-Gesellschaftskreis in die Partnergemeinde Le Pouliguen an der bretonischen Atlantikküste begleiten, um dort das Weizenbierfest „Fête de la bière“ mit traditioneller und moderner Blasmusik zu umrahmen. Daraus wurde ein rundum gelungenes Wochenende mit viel Spaß und guter Laune, Musik und vor allem Kameradschaft und kulturellem Austausch.

 

Weitere Fotos gibt es hier auf unserer Facebookseite

 

Nach der herzlichen Begrüßung und dem Empfang am Rathaus marschierte die Kißlegger Gruppe angeführt vom Musikverein unter der Leitung von Dirigent Thomas Räth entlang der traumhaften Strandpromenade und dem Hafen zum Karussell, auf welchem das erste Highlight für die Musikanten stattfand: Alle nahmen auf den Pferden, Kutschen, Autos und weiteren Gefährten Platz und spielten während der Fahrt passenderweise „Fahrende Musikanten“. Im Anschluss gestaltete der Musikverein Kißlegg im nahe gelegenen Park ein Sommerabendkonzert. Bereits am Sonntagmorgen betraten die Musikerinnen und Musiker erneut die Bühne im Park: Zum Bierfest bei herrlichem Wetter und Blasmusik kam so gemütliche Frühschoppenstimmung auf. Bei deutschen und französischen Spezialitäten auf dem Bierfest spielten die Kißlegger ab dem frühen Abend zum fetzigen Stimmungsabend auf. Das breite, bunt gefächerte Repertoire reichte von traditionellen Polkas und Märschen über Schlager sowie Solo- und Gesangseinlagen, französischen und international erfolgreichen Hits. Auch das Publikum wurde mit Spielen und verschiedenen Aktionen eingebunden. Der Begeisterung und dem ausgelassenen Applaus zufolge ist das Motto des Musikvereins „Immer guat drauf!“ auch in Frankreich angekommen: „Toujours ca va bien!“ hieß es den ganzen Abend gleichermaßen auf und vor der Bühne.

Auch kam das Urlaubsgefühl für die Musikerinnen und Musiker bei diesem Ausflug nicht zu kurz. Das Meer und den Sandstrand vor der Haustür und überwiegend Sonnenschein lockte zum Baden, Lesen, Volleyballspielen und sogar Kajakfahren. Bei einer Wanderung mit der gesamten Gruppe im nahegelegenen Arzal konnte ein Schleusenvorgang dutzender Segelboote bestaunt werden und auch die französische Küche wird den Allgäuern in bester Erinnerung bleiben. Für die Musikerinnen und Musiker ging ein toller und erlebnisreicher Ausflug zu Ende und wir sind froh und dankbar, dass wir den DFGK wieder begleiten durften. Herzlichen Dank beiden Kommunen, der franz. Jumelage, dem Bewirtungsteam von Armelle und vor allem dem DFGK, die solch einen Kulturaustausch möglich machen.

85-er Ambros Heumos am 24.7.2019
Fröhliches Ständle für Ehrenmitglied Ambros Heumos
Zum 85.-sten Geburtstag von Ambros Heumos fanden sich die Musikanten in Rempertshofen ein und spielten ihrem Ehrenmitglied ein zünftiges Geburtstagsständchen. Vorsitzender Albert Schwarz erinnerte an die Zeit von Ambros beim Musikverein und merkte an, dass Ambros nun bereits 20 Jahre Ehrenmitglied des MVK ist und noch lange bleiben möge.
Ambros Heumos war seit 1946 als Blasmusiker an der Klarinette, zuerst in Deuchelried, dann in Kißlegg. Er bekleidete von 1971 bis 1977 das Amt des Kassiers und von 1986 bis 1995 das Amt des Kleiderwarts. Im Jahre 2000 beendete er seine musikalische Laufbahn beim MVK, seit 1999 ist er Ehrenmitglied. Nach dem Ständchen wurden die Musiker hervorragend versorgt mit Speis und Trank und so saß man noch gemütlich beieinander im Hof der Familie Ambros.

Parkfest am 20/22.07.2019
"Immer guat drauf" beim stimmungsvollen Parkfest mit sommerlichen Temperaturen
Der Wettergott hat es heuer sehr gut gemeint mit den Kißleggern, war es doch beim 49.sten Parkfest durchweg sonnig und warm bis weit in die Nacht hinein. Den zahlreichen Besuchern wurde ein tolles Programm geboten: am Samstagabend spielte unter der bewährten Leitung von Thomas Räth der Musikverein Kißlegg getreu seinem Motto „Immer guat drauf“ zum fetzigen Stimmungsabend auf.Am Sonntag unterhielt die Musikkapelle Sentenhart den Schlossgarten zum Frühschoppen . Die Jungmusikern der des JBO der Gemeinde Kißlegg unter der Leitung von Christoph Dürr gestalteten mit jugendlichem Elan die Nachmittagsunterhaltung.
 

Am Samstagabend brannten die Kißlegger Musikanten ein wahres Feuerwerk an unterhaltsamer Blasmusik ab. Neben vielen Solisten und Sängern gab es ein "Monstertuba" zu sehen und zu hören, Gastmusiker Bernhard Vanecek dirigierte die von ihm komponierte Polka "immer Guat Drauf" getreu dem Slogan des Musikvereines Kißlegg. Festführer Andreas Sinz und seine Festdamen erhielten von Vorständin Luisa Wolf ein Fotogeschenk als Dankeschön der Kißlegger Musikanten für die schöne Zeit beim Bezirksmusikfest in Scheidegg. Zahlreiche Gäste befreundeter Kapellen konnten die Kißlegger begrüßen, so war Oberlenningen, Minheim a/d Mosel und Biembach im Emmental vertreten. Auch die Musiker des MK Sentenhart waren schon am Samstag angereist und genossen mit den anderen Gästen den Abend mit schmissigen Polkas und Märschen, erfrischenden Solo- und Gesangseinlagen sowie vielen Evergreens und Hits.
Am Sonntagmorgen dann kamen viele Besucher in den Park, um den böhmisch-mährischen Klängen des MK Sentenhart zu lauschen und sich bei leckerem Mittagessen und vielfältigem Kuchenbüffet zu stärken. Am Nachmittag spielte dann das JBO auf und reihte sich in in die erstklassige Unterhaltungsmusik des Parkfestes. Gegen 17 Uhr lief das Fest dann aus und die Musiker schafften "dank vieler Hände ein schnelles Ende", war der Park doch bereits um 20 Uhr aufgeräumt und alle Utensilien verstaut.
Der Musikverein bedankt sich herzlichst bei all seinen Gästen für das Kommen und Mitfesten. Das Parkfest ist ein friedliches und harmonisches Fest für die ganze Familie, das nächstes Jahr bereits zum fünfzigsten Mal gefeiert werden kann. Die Kißlegger Musiker freuen sich schon heute darauf, kommen doch die Musikfreunde aus Biembach im schweizerischen Emmental zum Parkfest 2020.

Festumzug Scheidegg am 14.07.19

MITANAND FESCHTE: Schöner Festumzug in Scheidegg

Beim Festumzug im Rahmen des Bezirksmusikfestes in Scheidegg gab es viele Höhepunkte:  ein herrlicher Festumzug mit anschließender Riesenstimmung im Festzelt und eine sehr großzügige Bewirtung duch Festführer Andreas Sinz von der Scheidegger Käsealpe.

Gaudi und gute Laune waren ein treuer Begleiter durch den ganzen Tag. „Mitanand feschte“ hatte der Musikverein als Motto des 57. Bezirksmusikfestes ausgegeben. Das taten die Menschen ausgiebig. Viele tausend Menschen kamen schon vor vor dem großen Festumzug ins Festzelt. Und der bescherte der Marktgemeinde und den Musikern noch einmal einen selten erlebten Besucheransturm.

Kißlegger Straßenfest am 06.07.19

Rundum gelungenes Straßenfest

Bei trockenem Sommerwetter konnten die Kißlegger heuer wieder ihr Strassenfest abhalten: perfektes Wetter, chillige Gäste und unser "Immer guat drauf"-Team des Musikvereines.

Wie jedes Jahr verwöhnten die Kißlegger Musiker ihre Gäste wieder mit kühlen Getränken und dem Musikantenburger mit ihrem Stand vor dem Gasthof Ochsen. Die schwäbische Zeitung berichtet wie folgt über das Strassenfest

Schon vor sechs Uhr machte die Marktgemeinde mit dem großen Flohmarkt ihrem Namen alle Ehre. Schnell tummelten sich Hunderte in der Schlossstraße und begutachteten „Kruscht und Krempel“. Schnäppchenjäger konnten beim Feilschen beobachtet werden und kleine Kinder, wie sie ihre Eltern fragen, dieses oder jenes zu bekommen.

Das Programm hat sich im Vergleich zu den Vorjahren ansonsten kaum geändert. Getragen wird das Fest nach wie vor von den Vereinen. Auch wenn als Festkomitee seitens der Gemeinde Jutta Heinig und Silke Puszti fungieren. „Sehr angenehm“ findet Schultes Dieter Krattenmacher, dass das Gelände des Jugendzentrums Spatz im Schlosspark seit zwei Jahren nicht mehr eingezäunt ist. „Das Fest ist mehr zusammengewachsen“, meint Krattenmacher. „Es wird einfach gefeiert, ohne konstruierten Anlass. Das Thema ist, heute gehört die Straße uns“, sagt der Bürgermeister zum etwas schmucklosen Namen des Kißlegger Heimatfests.

Im Strandbad ging es dann ab elf Uhr sportlich zur Sache: Bei der Triathlon-Stafette – Teilnahme nur für Kißlegger erlaubt – konnten Lokalmatadore sich im Schwimmen, Laufen, und Biken beweisen. Oder wie es auf den Teilnehmer T-Shirts stand: „Schwimma, Radla, Renna.“ „Dabei sein ist alles“, verkündete Organisator und Kommentator Berthold Bischofberger vor dem Start. Launig moderierte er das gesamte Rennen, gerne mit kecken Sprüchen oder – Bischofberger ist stets gut informiert – mit Hintergrundinfos zu den einzelnen Sportlern. Bürgermeister Dieter Krattenmacher, der das Startkommando gab, lobte die hohe Teilnehmerzahl von 38 Mannschaften: „Es waren ja auch schon Mal ein paar Mannschaften weniger und im Obersee ein paar Grad weniger.“ Im Wasser war dann schnell klar, wer das Rennen macht. Schon in den Vorjahren kam der 18-jährige Arne Hitz als erster wieder an Land. In diesem Jahr nach vier Minuten und 48 Sekunden. Da aber der beste Radler, „Schorsch“ Hackl, und der schnellste Läufer, Piet Maier, in einer Mannschaft waren, holte sich dieses Team den Gesamtsieg. Bei den Damen wurde das Tiro Katharina Ohlinger, Gaby Hüber und Sonja Heubuch Sieger. Ebenfalls sportlich aber lässigerer Art, ging es bei dem Fußball-Tennis-Turnier im Schlosspark zu. Organisiert wurde dies von der neuen AZM-Abteilung der SG Kißlegg. Wie gehabt feierten abends die Jungen beim „Park-Open-Air“ im Schlosspark mit bestem DJ Sound und die „Junggebliebenen“ auf den Straßen und Plätzen des „Fleckens“ bei Live-Musik.

 

 

 

 

 

 

Fronleichnam am 20.06.19

Schöne Kulisse für Openair-Gottesdienst an Fronleichnam

Im schönen Kisslegger Park durften wir den Feldgottesdienst an Fronleichnam vor dem imposanten Neuen Schloss musikalisch umrahmen.

Anschließend wurde die Monstranz mit einer kurzen Prozession in die Kirche zurückgebracht und die Messe feierlich beendet. Zum Abschluss gab es für die Fahnenabordnungen und Kirchgänger dann noch ein Ständchen.

Kißlegger Sommerabendkonzert am 18.6.19

Platzkonzert im Schloßhof

Im schönen Schlosshof durfte die Musikkapelle Kißlegg unter der bewährten Leitung von Dirigent Thomas Räth die Reihe der wöchentlichen Kisslegger Sommerabendekonzerte 2019 eröffnen.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Dieter Krattenmacher führte Lukas Würzer mit einer launigen Moderation durchs Programm, das von der böhmischen Blasmusik bis hin zu Evergreens und Hits für jeden Geschmack etwas enthielt. Nach der zweiten Zugabe entließen wir die zahlreichen Zuhörer in den lauen Sommerabend und genossen das schöne Wetter noch selbst im nahe gelegenen Biergarten.

Biergartenmusik Hofgut Farny am 31.05.19

Zünftige Biergartenmusik in Dürren

Das HofgutFarny Hotel eröffnete mit dem Musikverein Kißlegg seine Biergartenmusik, zu der an Freitagabenden ab 18:30 Uhr nach Dürren eingeladen wird.

Dirigent Thomas Räth und seine Kißlegger Musikanten unterhielten die Gäste bei lauen Temperaturen mit einem bunten Reigen an volkstümlicher und moderner Blasmusik. Herzlichen Dank an das Team des @HofgutFarny für die Einladung und vorzügliche Bewirtung.

Prozessionen im Mai

Schönes Wetter bei Christi Himmelfahrt und Blutritt

Die traditionellen Prozessionen im Mai fanden bei angenehmen Wetter mit bester Besetzung statt.

Bei schönstem Wetter begleiteten wir Kißlegger Musikanten die Prozession an Himmelfahrt um den Zellersee mit vier Stationen. Nach dem Abschlussständle ging es dann noch ins Vereinsheim zur gemeinsamen Einkehr. Am Folgetag ging es für die Kißlegger Musikanten bei angenehmen Temperaturen ging es für die Kißlegger Musiker schon früh durch Weingartens Gassen und Auen beim traditionellen Blutritt.

Ausflug Leutesheim 24.-.26.5.2019

Musik verbindet: Kißlegger feiern 25-jährige Freundschaft mit Leutesheim

Der Musikverein Kißlegg besuchte seine Partnerkapelle Leutesheim bei Kehl zum Musikfest anlässlich deren 95. Geburtstages am Wochenende 24.-26.5.19. Ein weiterer Grund zu feiern war die Freundschaft, welche die beiden Vereine bereits seit 25 Jahren verbindet. Ein ereignisreiches Wochenende festigte die bestehenden Freundschaftsbande abermals.

 

Die schönsten Fotos vom Wochenende gibt es hier bei Facebook 

 

Nach schöner Fahrt durch den Schwarzwald kamen die Kißlegger am Freitagabend in Leutesheim an, bezogen die Quartiere und nahmen am Schlagerabend im Festzelt teil, bei dem bereits bis in die Nacht hinein das Wiedersehen gefeiert wurde. Ein Ausflug zum nahe liegenden Straßburg unternahmen die Musiker dann am Samstag. Bei einer Stadtführung mit Bus und zu Fuß lernten die Kißlegger interessante und überraschende Details über die Europametropole kennen und natürlich fehlte auch nicht der obligatorische Elsässer Flammkuchen. Nach dem es mit Traktorgespannen launig zum Ausstellungsplatz gegangen war, führten die Kißlegger dann den abendlichen Festumzug durchs Dorf ins Festzelt an. Als Gastgeschenk hatten die Kißlegger einen schön gestalteten Stehtisch mit MVK-Logo dabei, der als Erinnerung an die 25-jährige Partnerschaft Kißlegg-Leutesheim von Luisa Wolf übergeben wurde. Beim legendären "Gaudi-Abend" sorgten die Allgäuer unter der bewährten Leitung von Thomas Räth für perfekte  Stimmung bei den Kapellen aus Kork, Rheinbischofsheim, Diersheim, Auenheim und Bodersweier. Mit einem gelungenen Mix von Polka bis Partymusik unter der Moderation von Lukas Würzer sprang der Funke von Anfang an über. In verschiedenen Spielen traten die Musikkapellen gegeneinander an und verbrachten einen sehr launigen Abend.  Im Anschluss ging es mit einer Zwei-Mann-Band weiter und er wurde noch lange in die Nacht hineingefeiert.

Nach dem Frühstück ging es für einen Teil der Musiker in die Schnapsbrennerei von Karl Hummel, der einen überaus fachkundigen Einblick in die Herstellung von Schnäpsen aller Art geben konnte. Ab Mittag spielten die Leutesheimer unter der bewährten Leitung von Dieter Baran selbst zum Frühschoppenkonzert auf und begeisterten die Kißlegger und die Festgäste mit ihrem vielseitigen Unterhaltungsprogramm. Nachmittags kam dann die Stunde des Abschieds. Dankbar über das sehr gelungene Wochenende, die großzügige Gastfreundschaft und die Erneuerung der Freundschaften der Vereine und Musiker verabschiedeten sich die Kißlegger und hoffen, die Leutesheimer bald schon wieder in Kißlegg begrüßen zu dürfen.

Investitur kath. Pfarrer am 19.05.2019
Investitur von Pfarrer Beda Hammer gefeiert
Mit der Investitur Beda Hammers am Sonntag in der vollbesetzten Pfarrkirche Sankt Gallus und Ulrich haben Kißlegg, Immenried und Waltershofen einen neuen katholischen Pfarrer. Fanfarenzug und Musikverein sorgten für die musikalische Umrahmung.
Mit Blumen und einem Lied haben Kinder der beiden katholischen Kindergärten Beda Hammer empfangen. Der Gottesdienst wurde gestaltet von zahlreichen Ministranten aus Kißlegg und Waltershofen, den zweiten Vorsitzenden der Kirchengemeinderäte und mit der Premiere eines neuen Chors, bestehend aus Mitgliedern der Kirchenchöre Kißlegg und Immenried, sowie dem Freiheitschor Waltershofen. Das Fest des Glaubens wurde nach der Eucharistiefeier mit einem Empfang auf dem Kirchplatz und im Gemeindehaus weitergefeiert. Der Fanfarenzug der Kolpingsfamilie und der Musikverein begrüßten Beda Hammer musikalisch.

Tag der Bläserjugend in Aulendorf am 11.05.2019
Jugendblasorchester und Young Band musizieren hervorragend
Das Jugendblasorchester Kißlegg (JBO) und die Young Band Kißlegg haben mit ihrem Dirigenten Christoph Dürr am Wertungsspiel beim „Tag der Bläserjugend“ teilgenommen. Die beiden Orchester boten in der Stadthalle Aulendorf außergewöhnliche Leistungen mit ihren Vorträgen. Die Jury zeigte sich von beiden Orchestern gleichermaßen beeindruckt und vergab jeweils die höchste Auszeichnung: das Prädikat „hervorragende Leistung“!
Bereits am frühen Morgen musste sich das JBO auf den Weg nach Aulendorf machen, doch von Müdigkeit war beim Vorspiel nichts zu hören: die Werke „Novena“ von James Swearingen und „Kilkenny Rhapsody“ von Kees Vlak erklangen mit frischem Schwung, warmem Klang und sauberer Intonation. Laura Johler, Lena Brudny (beide Klarinette) und Julian Musch (Saxophon) spielten ihre Soli ausgezeichnet und routiniert. Die Jury lobte besonders den musikalischen Ausdruck, die klangliche Ausgewogenheit und das präzise Zusammenspiel des Orchesters. Die Young Band konnte ebenfalls durch einen tollen Vortrag überzeugen: Mattis Vogler brillierte am Glockenspiel im „Fröhlichen Uhrmacher“ von Luigi di Ghisallo und die gesamte Band legte mit dem Stück „Superspy“ einen mitreißenden Auftritt als „Superspione“ hin. Überglücklich und ein wenig stolz kehrten die ausgezeichneten jungen Musikanten wieder heim ins Allgäu. 

Wertungsspiel Scheidegg am 27.4.2019

Ausgezeichneter Erfolg für Kißlegger Musikanten 

Im Rahmen des Bezirksmusikfests in Scheidegg fanden bereits die Wertungsspiele statt.

Der Musikverein Kißleggunter der Leitung von Thomas Räth trat hierbei in der Oberstufe mit den Stücken „Carthago“ und „The Sunken Village“ an.  Gespannt konnten alle Anwesenden des Kursaals die Punktevergabe der Wertungsrichter mitverfolgen, da diese durch Heben von Punktetafeln ihr Urteil in den zehn Kategorien bekannt gaben. Die Gesamtwertung ergab eine Teilnahme mit „ausgezeichnetem Erfolg“ mit 92 von 100 möglichen Punkten. Der Musikverein Kißlegg freut sich über dieses tolle Ergebnis und bedankt sich herzlich bei allen, die als unterstützende Zuhörer gekommen waren.

Generalversammlung am 16.03.2019

Harmonische Generalversammlung im renovierten Proberaum

Der Musikverein konnte bereit schon wieder im renovierten Proberaum seine ordentliche Generalversammlung abhalten. Neben den Berichten der Verantwortlichen standen unter anderem Satzungsanpassungen sowie Wahlen auf der Tagesordnung. Der Verein kann optimistisch in die Zukunft blicken, das Jahr 2019 wartet wieder mit einigen Highlights auf.

Nach der Begrüßung durch Vorstand Albert Schwarz und dem Totengedenken berichtete Dirigent Thomas Räth über die musikalische Arbeit mit dem Orchester. Als Highlights im vergangenen Jahr hob er das Kirchenkonzert im Frühjahr und das Gemeinschaftskonzert mit dem Liederkranz im November vor. Trotz kleiner Einschränkungen im Probebetrieb durch die Vereinsheimrenovierung hätte die musikalische Arbeit gut funktioniert. Insbesondere das kommende Wertungsspiel in Scheidegg am 27.04.19 sowie das Parkfest, die Reisen nach Leutesheim und Le Pouliguen sowie das Gemeinschaftskonzert mit dem Jugendblasorchester hob er als die musikalischen Meilensteine im Jahr 2019 hervor. Als beste Probenbesucher im vergangenen Jahr durfte er Anton Kling und Sabine Motz prämieren.

Schriftführerin Melanie Halder berichtete über ein Wachstum bei den Aktiven auf 84 aktive Mitglieder, bei denen über die Hälfte unter 27 Jahren alt ist. Leider sei auch weiterhin ein Rückgang der fördernden Mitglieder zu verzeichnen.

Werner Motz, der im Vorstandsteam die Vereinsheimrenovierung koordiniert, konnte über 2500 Stunden Eigenleistung und keine nennenswerten Arbeitsunfälle berichten. Man sei mit den wichtigsten Meilensteine im Projektplan, aktuell stehen der Ausbau der Räume im Erdgeschoss mit Küche und Sitzungsraum sowie noch Arbeiten an den Außenanlagen an. Kassier Matthias Bischofberger berichtete über einen soliden Kassenstand mit einem leichten Defizit wegen des ausgefallenen Parkfestes. Die Renovierungsarbeiten seien im finanziellen Budget, obgleich weitere Preiserhöhungen im Baugewerbe ihre Spuren hinterlassen hätten. Nach einem kurzen Bericht von Jugendvertreter Florian Radtke bedankte sich Ehrenmitglied Josef Matheis bei der Vorstandschaft für die geleistete und vorbildliche Arbeit und beantragte die Entlastung, die einstimmig gewährt wurde. Die anschliessende Vorstellung notwendiger Anpassungen der Satzung wegen Datenschutzthemen wurde einstimmig angenommen.

Die Wahlen ergaben einen gelungenen Mix aus erfahrenen Funktionsträgern und jungen Nachwuchskräften, die eine Verantwortung im Ausschuss übernehmen werden. Der Ausschuss 2019-2021 setzt sich wie folgt zusammen: Albert Schwarz -Luisa Wolf - Werner Motz (Vorstandsteam), Matthias Bischofberger (Kassier), Melanie Halder (Schriftführer), Thomas Räth (Dirigent), Alexander Buffler (Gerätewart), Lukas Würzer (2. Kassier), Florian Rude (Veranstaltungswart Getränke), Matthias Zimmerer (Instrumentenwart), Claudia Kraft-Dunst (Veranstaltungswart Speisen), Raphael Rommel (Jugendvertreter), Michael Mader (Kleiderwart), Manuel Schwarz (Notenwart), Berthold Hirschle-Ludwig Schneider-Josef Rude (fördernde Ausschussmitglieder).

 

Bürgermeister Dieter Krattenmacher bedankte sich als Vertreter der Gemeinde Kißlegg für die geleistete Arbeit beim Musikverein. Er zeigte sich sehr zufrieden darüber, dass mit ruhiger Hand und professionellem Umgang der Verein für Gegenwart und Zukunft bestens aufgestellt sei. Mit einem von Berthold Hirschle gespendeten Vesper endete der Abend wie er begonnen hatte:  harmonisch in kameradschaftlicher Runde.

Hochfasnet 2019

So „scheeeeee“ isch die Fasnet in Kißlegg

Vom „Gumpiga Donnschdig“ bis „Fasnets-Zeischdig“ ist die Hochfasnet in Kißlegg  und die Hudelkapelle ist natürlich mittendrin und feierte kräftig mit.

Die Hochfasnet begann mit dem „Hemadglonker“-Umzug am Vorabend des Gumpigen Donnschdigs. Da ging es von Radio Weiland zum Rathausplatz, wo das traditionelle Fasnetsspiel aufgeführt und der Narrenbaum aufgestellt wurde. Der Höhepunkt der Dorffasnet war dann der „Gumpiga“, an dem Kindergärten und Schulen befreit und die Rathausmacht übernommen wurden. Die Musikanten vergaben an diesem traditionellen Tag auch ihren „Bösen-Wolf-Orden“ für den schönsten kameradschaftlichen „Schnitzer“, den nun Claudia Kraft-Dunst voller Stolz tragen darf. Danach ging es durch die Kißlegger Firmen und Banken, nachmittags findet der schöne Kinderumzug statt. Am Samstag dann fand der Narrensprung in Kißlegg statt. Es folgten der Umzug in Aulendorf am Sonntag, Bad Waldsee am Montag und Ehingen am Dienstag. Die Fasnet endete mit dem Fasnetsverbrennen auf dem Rathausplatz.

Musikball am 16.02.019

„Can you English please?!“ Musikverein Kißlegg goes America

Für einen Abend ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten: Der Musikverein Kißlegg nahm bei seinem Musikball 2019 unter dem Motto „Can you English please?! - MVK goes America“ seine Gäste mit auf große USA-Reise. Ein unterhaltsames Programm sowie die Partymusik der Musikkapelle und der Topband Wildbock ergaben zusammen bestgelaunte Gäste. Besonders erfreulich war der Besuch vieler Gruppen, u.a. waren Liederkranz, Fanfarenzug, Schalmeien, Narrenzunft und das Jugendblasorchester zu Gast.

 

Ein schönes Fotoalbum gibt es auf der MVK Facebookseite 

 

Moderiert von den beiden Ansagern Lukas Würzer und Jonas Schneider unterhielten Musikkapelle und Topband "WIldbock" auf das Beste und sorgten für volle Tanzflächen. Zum Lachen gab es auch viel: ob beim Sprachkurs "English for underways", der Las-Vegas Showeinlage von Siegfried und Roy mit einem "echten" Löwen, einer mitreißenden Tanzeinlage aus dem "Highschool-Musical" oder dem Wahlkampauftritt der Friedhofsband unter dem Motto "we make Kisslegg great again!", für beste Stimmung war stets gesorgt. 

 

Die Schwäbische Zeitung berichtete wie folgt über den Musikball:

„Can you English please?“ Beim Musikball wurde die Kißlegger Festhalle unter diesem Motto am Samstag zu „Little-USA“. Cowboys, Indianer, Superhelden, Punks und Trumps haben den Weg nach Kißlegg gefunden, um mit dem Musikverein für einen Abend ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten abzutauchen.

Mitgenommen über den großen Teich wurden die Fasnetsbegeisterten von den schwäbischen US-Touristen Hans-Dieter und Franz alias Jonas Schneider und Lukas Würzer. Die beiden führten spritzig und charmant durch den Abend. Zunächst aber haben sie einige ausgewählte Gäste, beispielsweise den Schultes und die Liederkranz-Gang, über kuriose amerikanische Gesetzeslagen befragt. Sobald das Rechtliche geklärt war, konnte die Party durchstarten. Der MVK als Marching Band eröffnete das Programm musikalisch. Sandra Würzer und Alexander Buffler gaben gesänglich mit „It’s raining men“ und „Can you English please“ alles.

Wie gut – oder eher schlecht – es um die Englischkenntnisse der Jungmusikanten steht, wurde im Sketch „English for underways – Englisch für unterwegs“ deutlich. Das Publikum hingegen war ganz bilingual und hat bei etlichen englischen Songtitel dank Beamer nur deutsche Wortfetzen verstanden. Das Gelächter schallte nur so.

In Ermangelung eines Tigers standen Siegfried und Roy (Florian Radtke und Melanie Halder) in Kißlegg mit einem Löwen auf der Bühne. An sich selbst haben sie den Anspruch: „Von Vegas bis ins Allgäu verzaubern Siegfried und Roy“. Nicht ganz so glücklich war der Gitarre spielende Mike Tyson. Siegfried und Roy konnten ihn nicht gebrauchen. Man hätte Mitleid mit ihm bekommen können, schließlich will jeder in Kißlegg auf der Bühne stehen. Eine gute Figur auf der Mainstage machte beispielsweise der Showtanz der jungen Musiker.

Politisch steckt Kißlegg seit dem Ball vor einer ungewissen Zukunft. Gleich sieben Donald-Trump-Doubles wollen bei den Gemeinderatswahlen antreten. „I make Kißlegg great again!“, versprach der erste. Auch „Kißlegg first!“ war zu hören. Ein anderer versprach eine Million neue Jobs, wieder ein anderer wollte die Schlossmauer Richtung Bayern erweitern. „Die globale Erwärmung ist eine Erfindung der Bayern,“ lautete die Parole. Aber auch an Kißleggs Grenzgebiete gab es Botschaften. So sagte ein Mister President: „Ich habe gehört es gibt hier ein Gebiet, Ikowa, das ist bestimmt Indianergebiet.“ Und wie soll es damit weitergehen? „Die Indianer sollen hinter dem Hag beleiben. Hinter dem Windhag.“ Die geplante Ortsumfahrung soll auch in Angriff genommen werden. Ist ja auch nicht mehr als ein „Trumpel-Pfad“.

Bevor das bunte Pogramm mit Fasnetslied und Narrenmarsch beendet wurde, präsentierte Dirigent Thomas Räth noch einmal mehr, was seine Musiker draufhaben: Ein musikalische Reise durch sämtliche US-Hits. Anschließend war Party angesagt mit der Band „Wildbock“

80-er Franz Weber am 16.02.19

Fahnenbegleiter Franz Weber wird 80

Einen besonderes Ständchen durften die Kißlegger Musikanten ihrem Fahnenbegleiter Franz Weber spielen, konnte dieser doch seinen 80.-sten Geburtstag feiern.

Einen Tag nach seinem Jubelfest spielte der Musikverein auf zum zünftigen Gratulationsständchen in Waffenried. Franz Weber begann 1956 als Klarinettist im Musikverein und begleitet nun seit vielen Jahren die Vereinsfahne. Seit 2006 ist er auch Ehrenmitglied des Musikvereines. WIr gratulieren unserem Franz herzlichst, verbunden  mit den besten Wünschen für Gesundheit und Wohlergehen.

Landschaftstreffen Wangen am 09/10.02.2019
SCHELLE-SCHELLE-SCHELLAU beim großen Narrensprung der Narrenzunft Kuhschelle weiß-rot e.V. in Wangen
Zwei Tage trafen sich Narren aus nah und fern zum Landschaftstreffen in Wangen und die Hudelkapelle war sowohl bei  der Freinacht als auch beim Umzug mittendrin!
Die Kißlegger Narrenzunft "rockte" mit der Hudelmusik und dem Fanfarenzug den Wangener Rathausplatz zum Beginn der samstäglichen Freinacht. Mit "Partyrock", "Aber bitte mit Sahne", "Highway to Hell", dem Argentallied und natürlich dem Kißlegger Fasnetslied wurde der dicht bevölkerte Wangener Marktplatz auf das Beste unterhalten. Die schwäbisch-allemanische Fasnet ist eben besonders schön in der Landschaft Oberschwaben-Allgäu. Am Sonntag dann zogen die Kißlegger Narren unter den Klängen der Hudelkapelle, Fanfarenzug und Schalmeien durch die Wangener Altstadt mit 43 Zünften und Gruppen und somit fast 5000 Maskenträgern. Die Strassen waren dicht gesäumt von begeisterten Zuschauer und das gute Wetter sorgte für bestgelaunte Narren!

Musikverein Kißlegg e.V.

Aktuelles

NEWS: Hochfasnet beginnt

UMBAU: Umbau unseres Vereinsheims

TERMINE: 22.02. Narrenumzug Kißlegg (mehr Termine)