Aktuelles

Auch diese beiden Herren waren als Synchronschweimmer dabei beim Musikball 2012 "Unter dem Meer" Auch diese beiden Herren waren als Synchronschweimmer dabei beim Musikball 2012 "Unter dem Meer"

Musikball 2012

Der Musikverein ging "baden".....beim Musikball mit dem Motto "Unter dem Meer"

Mit dem Motto des diesjährigen Musikballes am 04.02.2012 ging es unters Wasser und da wurden nicht nur die Akteure "batschnaß".....volles Haus, abwechslungsreiches Programm, super Stimmung...ein supertoller Musikball !!

Das Dekoteam hatte ganze Arbeit geleistet und Halle in ein grosses Aquarium verwandelt, in das sich allerlei Meeresgetier zum Musikball einfand. Das Publikum hatte sich nämlich tolle Verkleidungen für das Motto ausgedacht und so sah man allerlei Fische, Taucher, Schwimmer, Quallen und sogar U-Boote.
Auch die Akteure hatten sich das Motto zu eigen gemacht: Nach einem beeindruckenden Schattentheater machte sich ein U-Boot-Crew mit einem Bohrgerät in den Untergrund von Kißlegg, ein unterhaltssames Synchronschwimmen im "Mädlabad" erhielt viel Applaus, Gebhard und Brose hatten wieder einiges über die Kißlegger und ihre Mißgeschicke zu berichten und die Friedhofskapelle hatte dieses Jahr auf der Titanic angeheuert. Dies alles wurde von unseren Moderatoren Sandra und Philipp, den Tanzrunden des Musikvereines während des Programmes und der Band Hindervier umrahmt.....so hiess es am Ende: Alles in Butter auf dem Kutter !!
Gemeinsame Probe von FZ und MV Gemeinsame Probe von FZ und MV

Fasnet 2012

Das wird der Hammer: Fanfarenzug und Musikverein mit neuer Nummer: SHAKE IT !

Seit vielen Jahren treten Musikverein und Fanfarenzug in der Fasnet gemeinsam auf, das Repertoire umfasst bereits etliche Titel. Doch dieses Jahr wird eine neue Dimension beschritten, denn Thomas Sontheim, Vorsitzender des Musikvereines, hat sich eine spektakuläre Idee einfallen lassen....zuviel sei noch nicht verraten !

Bereits seit einigen Wochen proben beide Vereine die neue Nummer, am Freitag, den 20.01. fand die erste gemeinsame Probe statt. Konzentriert und gut gelaunt verbrachte man eine gemeinsame Stunde und das Ergebnis konnte sich bereits sehen lassen. Alle Narren und Narrenfreunde dürfen sich auf den ersten gemeinsamen Auftritt beider Vereine in der diesjährigen Fasnet freuen, denn diese Nummer gibt es in dieser Besetzung nur einmal, und zwar in Kißlegg.....SHAKE IT !

Beste Laune beim Kameradschaftsabend 2012 Beste Laune beim Kameradschaftsabend 2012

Kameradschaftsabend am 14.01.2012

Schlagzeug ist das Register des Jahres 2011

Beim stimmungsvollen Kameradschaftsabend im Ochsen gab es wieder einen launigen Wettbewerb „Register des Jahres“, das heuer das Schlagzeugregister für sich entscheiden konnte. Gewinner waren letztendlich aber alle Anwesenden, denn jung und alt erlebte einen harmonischen und geselligen Kameradschaftsabend, der 2012 bereits zum dritten Mal stattfand.

 

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Der erste Vorsitzende Thomas Sontheim konnte die zahlreichen Mitglieder begrüssen, darunter dieses Jahr auch etliche Ehrenmitglieder. Das Ochsenteam hatte Dekoration, Speisekarte und Begrüssungsgetränk wieder dem Motto des Musikballs „unter dem Meer“ herrlich angepasst und verwöhnte die Musiker kulinarisch. Max Dunst, Florian Rude und Philipp Uhl hatten sich dieses Jahr der Aufgabe angenommen, den Wettbewerb zum Register des Jahres zu organisieren und haben diese bravourös gemeistert. Nachdem die Teams nach dem Losverfahren wieder gebildet worden waren, ging es gleich los. Ob beim Gewichtschätzen von Gegenständen, dem Klorolleneinstöpslen, Bilderraten, Wattebauschtausch oder Wörterraten: die Spiele waren allesamt sehr launig und die Stimmung war hervorragend. Am Ende gewann das Schlagzeugregister den Wettbewerb zum Register des Jahres, herzliche Gratulation !



Trompeterin Silke und Sohn Tim Würzer freuen sich über den Besuch des MVK Trompeterin Silke und Sohn Tim Würzer freuen sich über den Besuch des MVK

Weisen bei Tim Würzer am 04.01.2012

Abordnung des Musikvereins zu Besuch bei Familie Würzer

Zum Weisen bei Tim Würzer machten sich Thomas Sontheim, Manuel Bischofberger, Matthias Bischofberger, Philipp Uhl, Romana Braun, Andreas Krill und Martin Buchmann mit einem Blumenstrauß und einem Glückwunschschreiben für die Mutter Silke und Vater Philipp auf den Weg zu Familie Würzer.

In einer gemütlichen Runde war natürlich Tim das Gesprächsthema Nr. 1, und bei leckerem Kaffee & Kuchen wurden die Musikanten auch noch „vorzüglich" verwöhnt, sodass man gute drei Stunden gemeinsam verbrachte. Zudem konnte gar noch das neue Eigenheim begutachtet werden, in dem Würzer‘s seit kurzem wohnhaft sind. Für den netten Nachmittag nochmals herzlichen Dank und alles Gute für die Zukunft.

Kißlegger Weihnacht 24.12.2011

Musikanten begrüßten musikalisch die Heilige Nacht vom Kißlegger Glockenturm aus

Auf Anregen des Pfarrers der katholischen Kirchengemeinde, Robert Härtel, begrüsste eine Bläsergruppe des Musikvereines Kißlegg bereits zum siebten Mal die Heilige Nacht im Glockenturm der St. Gallus und Ulrich Kirche musikalisch.

Trotz der Kirchenrestauration, öffnete sich für die Musiker kurz vor 15 Uhr die Tür zum Glockenturm, damit man sich nach zahlreichen Treppen und engen Windungen im engen Glockenraum direkt unter den mächtigen Kirchenglocken platzieren konnte. Von dort aus stimmten die Musiker dann weihnachtliche Melodien an, die von der Kißlegger Bevölkerung vom Kirchplatz aus belauscht wurden. Zudem gestaltete der Musikverein traditionell am zweiten Weihnachtsfeiertag auch die heilige Messe für die Bewohner des Ulrichspark in Kißlegg.



Weihnachtsmarkt 2011

Winterzauber im „Gasthof Ochsen“

Statt im barocken Schloss und auf dem Rathausplatz ging es für alle Freunde des Kißlegger Weihnachtsmarktes in diesem Jahr von 09. – 11. Dezember in den Bankettsaal und Hinterhof des „Gasthof Ochsen“.

Umrahmt von einer bunten Ausstellung wurde vom Ochsenteam eine zauberhafte Atmosphäre geschaffen. Ein großes beheiztes Zelt mit Glühwein-Spezialitäten und Cocktailbar, kulinarische Köstlichkeiten vom Ochsen und von der Bäckerei Strang-Einhauser erwarteten die zahlreich erschienenen Besucher. Der Musikverein Kißlegg sorgte an dem Winterzauber-Wochenende mit dem Anstimmen von Weihnachtsliedern für die passende, musikalische Umrahmung.



Nikolausbesuch des MV Leupolz am 09.12.2011

Nikolausbesuch der Musikkapelle Leupolz

Eine gute und lieb gewonnene Tradition sind die gegenseitigen Überraschungsbesuche zwischen dem Musikverein Kißlegg und der Musikkapelle Leupolz. Am Freitag, den 09.12. besuchten die Musikfreunde aus Leupolz ihren "Gette" im Vereinsheim in Zaisenhofen

Der Musikverein Kißlegg ist seit dem Jahre 1989 offizieller Pate der Musikkapelle Leupolz und schon des Öfteren hatte man sich gegenseitig mit unangekündigten Besuchen die Proben verkürzt. Das letzte Mal waren die Kißlegger im vergangenen Jahr an Nikolaus zu Besuch in Leupolz. Dieses Mal nun kamen die Leupolzer nach Kißlegg. Der Überraschungsbesuch wurde traditionell mit einem zünftigen Ständchen eröffnet. Ein gemeinsames Musizieren beider Vereine fand überaus passend mit dem Stück "Wir Musikanten" statt.

Bei einem von Regina Fricker (MK Leupolz) angeleitetem Weihnachtsspiel, hatten einige Kißlegger Musiker mehr oder weniger „Schauspieltalent“ zu beweisen. Danach lud die erste Vorsitzende der Leupolzer Musiker, Eva-Maria Werder alle Musiker zu einer gemeinsamen Hockete ein, denn die Leupolzer hatten Getränke und Vesper mitgebracht. Wieder einmal wurde der Abend eine rundum gelungene Veranstaltung für Kameradschaft und Freundschaft beider Vereine. Herzlichen Dank an die Musikkapelle Leupolz für den schönen Abend!!!



Hohes und tiefes Blech des Jugendblasorchesters beim Jahreskonzert Hohes und tiefes Blech des Jugendblasorchesters beim Jahreskonzert

Jahreskonzert am 05.11.2011

Musikverein und Jugendkapelle überzeugten mit gehörfälligem Programm

Die beiden Blasorchester JBO und MVK gestalteten gemeinsam das Jahreskonzert in der Festhalle Kißlegg, die bestens gefüllt war. Beide Orchester hatten in einer intensiven Probephase ein ausgewogenes Programm erarbeitet, das gekonnt und überzeugend dargeboten wurden.

 

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Die beiden Dirigenten Thomas Räth (MVK) und Christoph Dürr (JBO) hatten sich wieder einiges einfallen lassen, um den Zuhörern ein sehr breit gefächertes, anregendes und unterhaltsames Programm darbieten zu können. Johannes Rahn von der Schwäbischen Zeitung schreibt folgendes in seinem Konzertbericht:

 

Den Auftakt zum anspruchsvollen Programm hat das Jugendblasorchester unter der Leitung von Christoph Dürr mit der Ashford Celebration von Ralph Ford gemacht. Die jungen Musikerinnen und Musiker brachten den verkappten Zwiefachen mit ihrem jugendlichen Elan zum Swingen, zeigten im langsamen Mittelteil, dass sie auch einen satten Klangteppich erzeugen können. Ähnlich festlich und bewegt gestaltete das Jugendblasorchester „Novena“ von James Swearingen. Die Übergänge zwischen den einzelnen Teilen gelangen gut und das Stück, das von gegenläufigen Melodien lebte, entwickelte ein mitreißendes Tempo. Langsam und gefühlvoll folgte „One Moment in Time“ von John Higgins. Die eingängige Melodie war in einen breit  gefächerten Klang und einen sehr geschmeidigen Tonfall verpackt. Big-Band_Dixieland von Johnd Edmondson kehrte wieder zur unbeschwerten Fröhlichkeit des Beginns zurück, und nach diesem gelungenen Konzertauftakt war eine Zugabe Ehrensache.

Der Musikverein Kißlegg, dirigiert von Thomas Räth, begann mit dem Einzugsmarsch der Boyaren von Johann Halvorsen und führte die tänzerische und gut gelaunte Stimmung fort. Herrliche dramatische und fabrige
Stellen für das tiefe Bleck bescherte „Jolly Roger“ von Armin Kofler. Die Beschreibung eines Piratenüberfalls brachte sogleich heftige Stimmungsumbrüche, hämmernde Rhythmen und glühende Farben mit sich.

Die Schilderung von Loch Ness des Niederländers Johann de Meji gelang nicht weniger fesselnd. Allmählich stieg das Stück aus dem tiefen Bleck empor, und jede Instrumentengruppe wurde adäquat in Szene gesetzt – ein reifer Ensembleklang war die Grundlage für diese Hörerlebnis.Melancholisch geprägt wie der Filme selbst, gestaltet sich auch die Musik zu „Der mit demWolf tanzt“. Die Weite der Prärie, Jagd und Kampf, aber auch verträumte Liebe spiegelten sich in den Tönen wieder und leise, wie es begonnen hatte, verklang das Stück auch wieder. „Arabesque“ von Robert Hazo dagegen steigerte sich zu ungezügelter Wildheit, arabische Rhythmen und Melodien mischten sich mit Jazz Elementen zu einem rasenden Finale.

Zwei Zugaben beendeten das Konzert, das den hohen Leistungsstand des Musikvereines unter Beweis gestellt hatte, aber auch die Grundlage dieses Erfolges: die Arbeit im Jugendblasorchester.

 

 

Horst Lutz beim Gehirntraining mit Life Kinetics im vollbesetzten Festzeilt Horst Lutz beim Gehirntraining mit Life Kinetics im vollbesetzten Festzeilt

Pekana Tag der offenen Tür 18.09.11

Toller Tag der offenen Tür bei Pekana mit Bewirtung durch den Musikverein

Die Kißlegger Fírma Pekana Naturheilmittel GmbH kann heuer sein 30-jähriges Bestehen feiern und in diesem Zusammenhang lud die geschäftsführende Inhaberin Katharina Beyersdorff die Öffentlichkeit ein, im Rahmen eines Tages der offenen Tür am Sonntag, den 18-09. hinter die Kulissen der Firma blicken zu können. Ein überaus unterhaltsames und abwechslungsreiches Programm erwartete die zahlreichen Besucher, der Musikverein übernahm dabei die Bewirtung im Festzelt mit Mittagstisch und Kaffee/Kuchen.

Insbesondere der "Lifekinetiker "Horst Lutz wusste das Publikum im Zelt mit einer sehr praktischen und überaus unterhaltsamen Vorführung zum Thema "Gehirntraining durch Bewegung" zu begeistern. Doch auch andere, sehr interessante Vorträge, der Biathlon Schiessstang mit der ehemaligen Biathlonweltmeisterin Simone Hauswald, das Kinderprogramm oder natürlich die Betriebsführungen genossen nachhaltiges grosses Interesse und Nachfrage der zahlreichen Besucher. Der Musikverein sorgte mit einem Mittagstisch und einem grossen Kuchenbuffet für die passende kulinarische Versorgung des Gäste.

Musikverein Kißlegg vor dem Doroger Kulturhaus Musikverein Kißlegg vor dem Doroger Kulturhaus

Ausflug nach Dorog/Ungarn 1.9.-5.9.11
Herrlicher Ausflug nach Ungarn mit einem überaus bunten Programm
Bereits drei Wochen nach der Fahrt nach Le Pouliguen stand für die Kißlegger Musiker die nächste Reise an: nach zwölf Jahren besuchte der Musikverein Kißlegg wieder einmal die Bergmannskapelle in Dorog/Ungarn anlässlich des Bergmannstages, nachdem die Doroger 2006 beim 210-jährigen Jubiläums des Musikvereines in Kißlegg gewesen waren. Die Kißlegger Musikantinnen und Musikanten erlebten ereignisreiche, kameradschaftliche und vor allem sonnige Tage in Dorog.



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Am Mittwoch, den 31. August wurde nach der gemeinsamen Musikprobe der Bus samt Hänger beladen und so ging es durch die Nacht Richtung Ungarn. Am frühen Morgen kam man gutgelaunt in der österreichischen Hauptstadt Wien an, wo man vor dem Prater ein gemeinsames Frühstück mit warmen Saiten und Marmeladeweißbrot genoss. Danach ging es gemeinsam in den Wiener Prater, der erst einmal vom berühmten Riesenrad aus erkundet wurde. Nach dieser herrlichen Aussicht auf Wien besuchten die Allgäuer das Wachsfigurenkabinett von Mme Tussaud, indem viele Schnapsschüsse von Kißlegger Musikanten mit allerlei Berühmtheiten entstanden. Nach einem kleinen Spaziergang durch den Prater, bei dem auch noch die ein oder andere Vergnügungsfahrtgelegenheit genutzt wurde, setzte man die Reise gen Ungarn fort. Gegen Nachmittag kam die Reisegruppe dann im Doroger Nachbarort Esztergom an, wo bereits der Vorstand Antal „Toni“ Bohner die deutschen Gäste erwartete. Nach dem Einzug ins großzügige Hostel „Schweidel“ ging es zum gemeinsamen Abendessen ins Heviz Restaurant, wo die Kißlegger auch die weiteren Tage kulinarisch bestens und vor allem sehr schmackhaft versorgt wurden. Diesen ersten Tag ließ man dann gemeinsam in Garten des Hotels ausklingen.
Am Freitagmorgen ging es nach dem gemeinsamen Frühstück in die Innenstadt von Esztergom. Nach dem Wochenmarkt bestieg man den Hügel der bekannten Basilika, die imposant über der Stadt und der Donau thront. Sehr eindrucksvoll war dabei das Denkmal der Krönung König Stefans und natürlich die Basilika selbst. Nach dem Mittagessen im Heviz ging es nach Visegrad, wo die Reisegesellschaft schon von „Rittern“ vor der imposanten alten Burg mit „Pauken und Trompeten“ empfangen wurden. Nach einem herrlichen Ausblick über die Donau vom hohen Turm der Burg aus begannen spannende und unterhaltsame Ritterspiele, bei denen die Rittersleut ihre Kunst an der Waffentechnik beeindruckend präsentierten. Da wurden nicht nur Lanzen und Schwerter gekreuzt, sondern auch König „Thomas“ und Königin „Resi“ samt Hofnarr Michael und Philipp inthronisiert.  Nach einer kurzweiligen Show durften sich die Kißlegger dann selbst an den Waffen wagen und so mancher Pfeil oder Wurfstern fand auch tatsächlich sein Ziel. Nach dieser sehr unterhaltsamen Darbietung fuhr man weiter nach Kesztölc zur Weinprobe der Kelterei Gimeskövi. In den Kellerkatakomben wurde den Kißleggern die Kunst der Weinherstellung erläutert und danach folgte natürlich die Verkostung einiger Weinsorten inmitten eines gemütlichen Ziegelgewölbes. Nach der launigen Weinprobe ging es zum gemeinsamen Abendessen. Den herrlich warmen Abend ließ man nach der Rückkehr dann wiederum im Hotelgarten ausklingen.
Der Samstag begann für die Musiker sehr früh, musste man sich doch schon um fünf Uhr dreißig mit den Doroger Musikkameraden in deren Probelokal treffen, da man in zwei Gruppen an verschiedenen Lokalitäten zum Weckruf aufspielen sollte. Die Kißlegger zeigten sich tapfer und waren fit und pünktlich und so ging es nach der ersten herzlichen Begrüßung in die Siedlungen rund um Dorog, wo man mit Polkas und Märschen den neuen Tag musikalisch begrüßte. Die Zeit bis zum Mittagessen stand dann zur freien Verfügung, die einige mit der Erkundung der näheren Umgebung, Einkaufen oder einfach Relaxen verbrachten. Den Nachmittag verbrachte man dann im Künstlerdorf Szentendre, in dem man herrlich flanieren konnte. Nach der Rückkehr nach Dorog wurden die Musiker bereits beim schwäbischen Heimatmuseum erwartet. Nach einer kleinen, jedoch sehr interessanten und informativen Führung durch das deutsche Heimatmusemum gab es dann eine „Gulaschparty“, die von einer kleinen Blasmusik-Besetzung musikalisch umrahmt wurde. Dort traf man dann auch wieder den ein oder anderen bekannten Doroger Musiker und konnte sich bei Gulasch und Polkamusik austauschen. Vorstand Thomas Sontheim nutzte die Gelegenheit, um sich insbesondere bei seinem Doroger Amtskollegen Antal Bohner herzlichst für die Einladung, das hervorragend organisierte Rahmenprogramm und die überschwängliche Gastfreundschaft zu bedanken. Die Kißlegger hatten natürlich auch ein Gastgeschenk mitgebracht: eine Biertischgarnitur, die vom zweiten Vorsitzenden Manuel Bischofberger mit dem Logo des Musikvereins und den Worten „Prost“ sowie dessen ungarische Übersetzung „Egészégedre“ kunstvoll verziert worden war. Der Tisch wurde dann mit zwei Vespertellern, jeweils ein ungarischer mit Speck und Rotwein und ein allgäuerischer mit Käse und Kristallweizen „garniert“. In der Mitte wurde ein Allgäuer Obstler und ein ungarischer Unikum platziert, womit Antal Bohner und Thomas Sontheim auf die Freundschaft der beiden Kapellen anstießen. Gutgelaunt und stimmungsvoll ließ man den Abend dann bei einem Feuerwerk und dann später im Hotelgarten ausklingen.
Der Sonntagmorgen begann mit einem Gottesdienst in der Doroger Bergmannskirche, der vom Musikverein Kißlegg musikalisch umrahmt wurde. Die feierliche Messe in der schönen Kapelle beeindruckte die Kißlegger dabei sehr. Danach ging es mit Marschmusik in das Doroger Kulturhaus, wo die Kißlegger Musiker zur Unterhaltung der Gäste noch kurz aufspielten. Nach dem Mittagsessen ging es weiter nach Tatabanya, wo ein Kletterpark besucht wurde. Da durften sie vor allem die jüngeren Musiker in den Bäumen an verschiedenen Ausdauerübungen in größerer Höhe versuchen. Die weniger sportlichen Musiker besuchten derweil das Bergmannsfest, bei dem man eine junge Kapelle mit bei einem eher „talentfreien“ Auftritt bewundern konnte. Nach einem herrlichen Buffet im Heviz ging es zum letzten Abend ins Hotel zurück, den man wiederum gemeinsam im Hotelgarten genoss. Die Rückreise nach Kißlegg konnte dann am Montagmorgen pünktlich um neun Uhr angetreten werden und nach über 800 Kilometern kamen die Kißlegger gegen 21 Uhr müde, jedoch zufrieden in der Heimat wieder an. Die Kißlegger können sich sicherlich noch lange an den vielen schönen und vor allem kameradschaftlichen Stunden erfreuen, die man in Dorog harmonisch miteinander verbringen durfte !

 

Spiel und Spass beim Kinderferienprogramm des MV Kißlegg Spiel und Spass beim Kinderferienprogramm des MV Kißlegg

August 2011 „Kinderferienprogramm“

"Boomwhackers" beim Musikverein Kißlegg

Der Musikverein Kißlegg beteiligte sich auch in diesem Jahr wieder am Kißlegger Kinder-Sommerferienprogramm. Unter dem Motto „Kennt ihr Boomwhackers?" erwartete die 12 Kinder und Jugendlichen ein spannender Nachmittag im Vereinsheim in Zaisenhofen.

Die Handhabung und der Umgang mit Boomwhackers sind spielerisch zu erlernen. Daher war die Einführung von Thomas Sontheim und seinen Helfern Tanja Kohler, Barbara Briechle und Martin Buchmann mit vielseitigen Rate- und Geschicklichkeitsspielen gespickt. "Boomwhackers" sind Kunststoffrohre in verschiedenen Längen und Farben, welche Töne erzeugen, wenn man sie gegeneinander auf den Boden, den Körper oder jede beliebige Oberfläche schlägt. Mit diesen Rohren war es den Kindern und Jugendlichen in kurzer Zeit möglich, verschiedene Rhythmen und Melodien zu spielen. Alle waren mit Freude und Spaß dabei, und so waren die zwei Stunden schnell vorbei, als es dann galt, den Eltern ihr erlerntes vorzuführen.

Der Musikverein Kißlegg bedankt sich bei allen Kindern und Jugendlichen und freut sich auf ein Wiedersehen beim Kinderferienprogramm im Jahr 2012.

Kißlegger Musiker sind auch am Strand von Le Pouliguen "immer guat drauf" ! Kißlegger Musiker sind auch am Strand von Le Pouliguen "immer guat drauf" !

„Fête de la bière“ Le Pouliguen 12.-15.08.11

Bierfest mit Blasmusik, Baden, Bootfahren und Bund fürs Leben

Beim zehnten Jubiläum des „Fête de la bière“, dem Bierfest der Partnerstadtvereine Kißlegg/Allgäu und Le Pouliguen/Bretagne war der Musikverein wieder mit dabei. Für die Kißlegger Musikanten war es bereits das sechste Bierfest und wiederum hieß es buchstäblich „Leben wie Gott in Frankreich“. Die Musiker genossen eine hervorragende Rundumversorgung und ein perfekt organisiertes Programm, das im Gegenzug von den Musikern mit tollen Auftritten rund um das Bierfest wettgemacht wurde.

 

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Im Doppelstockbus ging es am Donnerstagabend auf die 1200 Kilometer lange Reise in die Bretagne. Nach der Ankunft in Le Pouliguen am Freitag um die Mittagszeit und dem Bezug des Massenquartiers „Bimont“ direkt am „Hotel de Ville“ am Strand gab es eine kleine Begrüssungszeremonie. Nachdem auch noch das Bier vom Bierlastwagen versorgt war, ging es für die Musiker ersteinmal an den Strand, um sich etwas von den Reisestrapazen zu erholen. Am Abend war dann die gesamte Kißlegger Reisegesellschaft zum Gala-Dinner im „Salle des fêtes“ eingeladen. Den französischen Redner mit dem Bürgermeister Le Pouliguens und dem Vorsitzenden des "Comité du jumelage" Damien Rolan folgte der Vorsitzende des Musikvereines Thomas Sontheim, der unterstützt von Yvonne Rude die Festgesellschaft mit einer französischen Rede überraschte und als Gastgeschenk eine Vereinsglocke übergab. Auch die Gastgeber hatten sich eine tolle Überraschung ausgedacht, erhielt doch jeder Teilnehmer der Reise ein T-Shirt mit den Wappen Kißleggs und Le Pouliguens. Danach gab es ein lockeres Miteinander am reichhaltigen Buffet, an dem sich die Gäste stärken konnten. Der Abend endete dann wie auch die anderen Abende im Café du Port, wo man noch gemeinsam den Geburtstag von Jürgen Lieb, dem Wirt des Kißlegger Schloßparkcafés feierte.

Der Samstag begann nach dem gemeinsamen Frühstück im Bimont sportlich, den die Musiker hatten die Wahl zwischen einer erlebnisreichen Wanderung an der Steilküste oder einem Segeltörn bei der örtlichen Segelschule. Ein Großteil der Musiker entschied sich für den Segelkurs und nach erfolgreicher Einkleidung und kurzer Einweisung fanden sich die Kißlegger bereits auf kleinen Katamaranen wieder, auf denen Sie in Küstennähe in immer besser werdenden Praxis unterwegs waren. Das machte allen einen Heidenspaß, wenn es auch zu Beginn noch zu ein paar kleineren „Zwischenfällen“ kam, bei dem sogar in einem Fall die beiden Kißlegger Süßwassermatrosen im Wasser landeten. Nach zwei erlebnisreichen Stunden auf dem Wasser traf man sich dann gemeinsam mit den Wanderern im Garten der Witwe von Paul Claverie zu einem gemeinsamen Picknick. Der Nachmittag wurde zur Erholung genutzt, denn nach dem Abendessen ging man gemeinsam mit der Fanfare Bagdad auf Werbetour für das Bierfest. Nach einem gemeinsamen Marsch vom Bimont zur Uferpromenade fanden sich die Musiker auf dem schönen klassischen Karussell ein, um dort bei voller Fahrt den Evergreen „Fahrende Musikanten“ vorzutragen. Ein Regenschauer trieb die Musiker und Zuhörer in den Park, wo bereits die überdachte Bühne und der überdachte Zuschauerbereich zum Platzkonzert vorbereitet war. So machte man noch etwas Werbung für das Bierfest, bevor man den Abend dann gemeinsam im Café du Port ausklingen ließ.

Der Sonntagmorgen begann dann nach Frühstück und Aufbau trotz nicht besonders guter Wetteraussichten mit dem Frühschoppenkonzert im Park. Dort fanden sich bald viele Zuhörer und Gäste ein, so daß auch trotz einiger kleiner Regenschauer der Park immer gut gefüllt war und das Kißlegger Farnybier stetig aus den Bierfässern gezapft und die Mittagessen zahlreich ausgegeben werden konnten. Nach einer Pause zur Regeneration standen die Kißlegger Musiker schon wieder kurz vor sechs Uhr auf der Bühne und unterhielten die zahlreichen Gäste im Park mit zünftiger Blasmusik, Evergreens, Hits und Oldies. MIt vielen Programmpunkten wie einem Wettjodeln, Liederraten, Klatschwettbewerb und vielem mehr zauberten die Kißlegger Musikanten eine hervorragende Stimmung in den Park. Der Kißlegger Musikant Max Dunst sorgte für den Höhepunkt des Abends, hielt er doch auf der Bühne um die Hand seiner Freundin Claudia Kraft an, die mit einem beherzten „Oui“ damit die nächste „Musikantenhochzeit“ besiegelte. Gegen 24 Uhr konnten die Musiker dann nach einigen Zugaben erschöpft, aber hochzufrieden das Bierfest beschließen. Auch die Veranstalter, die beiden Partnerschaftsvereine zeigten sich hochzufrieden, war doch der Umsatz aufgrund des nicht ganz so sonnigen Wetters, das die Besucher im Park hielt, sehr zufriedenstellend ausgefallen. Den Abend ließ man dann noch gemeinsam wiederum im Café du Port ausklingen.

Der Montag stand dann zur freien Verfügung und die Musiker genossen den Aufenthalt am sonnenverwöhnten Strand oder bei einem Stadtbummel. Gegen Abend gab es dann eine herzliche Verabschiedung und die Reisegruppe kam müde, aber glücklich über ein harmonisches und erlebnisreiches Wochenende in Le Pouliguen wohlbehalten in Kißlegg am Dienstagmittag an.

Vom Musikverein dabei waren Bischofberger A.,Bischofberger G.,Bischofberger M.,Bischofberger M.,Brack M.,Braun A.,Brendler B.,Dunst M.,Elsässer R.,Feierle K.,Frey A.,Frey M.,Glas K.,Graf M.,Harnau H.,Hau R.,Heidel C.,Hirschle S.,Ihle S.,Kesenheimer E.,Kling A.,Kolb S.,Kraft C.,Menig A.,Merk D.,Müller G.,Radtke S.,Räth T.,Ritter D.,Rößler T.,Schmid K.,Sontheim T.,Uhl P.,Welte J.,Welte M.,Würzer S.,Rude Y. !

Ein großer Dank gilt dem gesamten DFG mit Vorstand Joachim Wachsmuth als auch dem "Comité du jumelage" mit dem Vorsitzenden Damien Rolan für die hervorragende Rundumversorgung und dem tollen Rahmenprogramm: MERCI BEAUCOUP, grad scheeeee wars !