Musikverein Kißlegg: Immer guat drauf
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Musikverein Kißlegg
Musikverein Kißlegg

Musikaball 2017

Musikball am 4.2.17

Helden der Kindheit bevölkern die Turnhalle:

Winnetou, Pipi Langstrumpf, Biene Maja und die Schlümpfe beim Musikball

Am 04. Februar fand der diesjährige Musikball des Musikvereins Kisslegg statt. Wie immer sorgten die Musiker für viel Spaß und gute Unterhaltung. Auch die Schwäbische Zeitung berichtet begeistert in der Ausgabe vom 6.2.17 wie folgt:

 

Kisslegg  / sz „Helden der Kindheit – im Überschall zum Musikball“ – so lautetet das Motto in der gut gefüllten Turn- und Festhalle, als am Samstag der Musikverein zum 20. Mal zum Musikball einlud. Passend zum Motto fanden sich im Publikum allerlei Variationen von Winnetou, Pipi Langstrumpf, Biene Maja, James Bond, den Schlümpfen und anderen Film- und Serienhelden.

Nach der Eröffnung des Programms durch den Einmarsch der Musikanten, startete die Reise durch die Fernsehnostalgie mit „Herzblatt, der Show zum Verlieben!“. Hierbei ging Florian Rude, der alle drei Herzblatt-Kandidaten verkörperte, am Ende leer aus, weil sich die angebetete „Chantal“ (Lena Elsässer) kurzerhand dafür entschied, mit dem Moderator Stephan Igel durchzubrennen.

 

Kein Knöllchen für das Landratsamt

Welche Missgeschicke „Winnetou und Old Shatterhand“ auf ihrer Reise durch das Allgäu passierten, trugen Anton Kling und Hermann Fimpel vor. Dabei kam unter anderem zur Sprache, wie einer „vom Stamm der Knöllchenschmeißenden“ in der Kißlegger Schlossstraße einen grauen VW-Bus ohne Parkscheibe entdeckt und pflichtbewusst einen Strafzettel ausgestellt hatte. Doch noch bevor das Knöllchen richtig angebracht werden konnte, sprang ein Mann aus dem Wagen, um dem Ordnungshüter freundlich mitzuteilen: „He Du! Wir sind vom Landratsamt und machen hier die Geschwindigkeitsmessung!“

 

Wie man Heidi ein Edelweiß bringt

Die beim Publikum bekannte und beliebte „Musikball-Friedhofsband“ – Männer aus den Reihen des Musikvereins – begab sich auf Urlaubsreise in die Berge, um Heidi auf ihrer Alm zu besuchen und ihr mit einem Edelweiß eine Freude zu bereiten. Auf der Suche nach der seltenen Gebirgspflanze stießen sie auf „die Kinder von Heidi und ihrem Geißen-Peter“: die Musikvereins-Formation „Tupperbix’n“. Schallendes Lachen im Publikum riefen diese jungen Damen hervor, als sie den Herren erklärten: „Unser Mutter wohnt scho lang nimme do hoba – die isch scho lang in Flecka zoga!“ Doch gemeinsam wurde das Edelweiß dann doch noch gefunden – allerdings flüssig und in Flaschen abgefüllt.

Auf seiner Reise durch die Fernsehlandschaft präsentierte das Moderatoren-Duo Sandra Würzer und Max Dunst dem Publikum zahlreiche Einlagen. Inspiriert waren diese durchgehend von Kindheitshelden, wie zum Beispiel das Wicki-Ballet, die Bud-Spender-Performance oder Lach- und Sachgeschichten auf schwäbisch und hochdeutsch.

 

Die ganze Halle singt das Fasnetslied

Zum Abschluss des Programms betrat, wie schon zu Beginn, die Musikkapelle die Bühne. Beim großen Finale sang nicht nur Anton Kling am Mikrofon, sondern die ganze Halle schunkelnd und voll Inbrunst das Kißlegger Fasnetslied.

Doch mit dem bunten Programm endete der Musikball noch lange nicht: Bis tief in die Nacht konnte bei Barbetrieb und mit der Live-Band „HiderVier“ getanzt und gefeiert werden.

 

„Die Stimmung ist super, und die Leute machen mit – tiptop!“

Albert Schwarz, Vorsitzender des Musikvereins, zeigte sich mit dem Musikball 2017 hochzufrieden: „Die Stimmung ist super, und die Leute machen mit. So soll’s sein – ti

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